– Arthrose im Knie- und Hüftgelenk
– Meniskus- oder Bänderrisse
– Entzündungen der Gelenkschleimhaut
– Verrenkung, Zerrung im Kniegelenk
– chronische Muskelverspannungen
– Engpasssyndrome in der Schulter
– Verrenkungen des Schultergelenks
– Fußdeformationen (Hallux valgus, Hallux rigidus, Schneiderballen)
Für jeden Patienten entwickeln die Ärzte der Havelklinik Berlin einen individuellen Therapie- und Behandlungsplan. Darin kombinieren sie fortschrittliche operative Methoden mit bewährten konservativen Behandlungsformen.
Die Orthopäden der Havelklinik Berlin verfügen über fundierte Kenntnisse und langjährige und Erfahrungen im Bereich der operativen Versorgung von Kniegelenk, Hüftgelenk und Schultergelenk. Pro Jahr werden in der Havelklinik
– mehr als 1.900 stationäre und ambulante Operationen am Gelenkknorpel und an den Menisken des Kniegelenks
– ca. 450 Implantationen von Endoprothesen des Knie-, Hüft-, und Schultergelenkes
– ca. 550 Operationen am Fuß
– ca. 410 Operationen an der Schulter
durchgeführt.
Der überwiegende Teil der orthopädischen Eingriffe erfolgt arthroskopisch. Die so genannte Gelenkspiegelung (Arthroskopie) ist eine minimal-invasive Untersuchungs- und Behandlungsmethode. Mithilfe eines speziellen Endoskops kann der Arzt dabei Knorpelschäden im Inneren des Gelenkes untersuchen und mit kleinsten Instrumenten gerissene Bänder ersetzen und zerstörtes Gewebe entfernen. Die Methode kommt im Knie- und im Schultergelenk zum Einsatz.
Schmerzarme postoperative Versorgung
Kontinuierliche Katheterverfahren (Plexusanalgesie) sind die Methode der Wahl, um Schmerzen nach Schulter- und Knie-TEP-OP´s zu verhindern und eine schnelle Mobilisierung möglich zu machen. Dabei wird bereits im Operationssaal ein dünner Schlauch in die Nähe des betroffenen Nervens im Gelenk gelegt. Mithilfe einer Medikamentenpumpe gelangt kontinuierlich ein örtliches Betäubungsmittel an den Nerven, so dass der Patient auch nach der Operation und während der physiotherapeutischen Nachbehandlung schmerzfrei bleiben kann.