Havelklinik-Berlin-Spandau

Havelklinik 
Gatower Straße 191
13595 Berlin

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Knie-TEP (Künstliches Kniegelenk): Moderne Implantate für schmerzfreie Bewegung

Ein künstliches Kniegelenk (Knie-TEP) kann Menschen mit fortgeschrittener Kniearthrose wieder zu mehr Beweglichkeit und Lebensqualität verhelfen. Wenn der natürliche Gelenkknorpel dauerhaft geschädigt ist und konservative Therapien keine ausreichende Linderung mehr bringen, stellt die Knieendoprothetik häufig die wirksamste Behandlung dar.

In der Havelklinik profitieren Sie von einem erfahrenen Team für Totalendoprothetik, modernsten Operationsverfahren und einer individuellen Betreuung – von der ersten Beratung bis zur Nachsorge. Als Knie-TEP Spezialklinik in Berlin legen wir besonderen Wert auf höchste medizinische Qualität, Sicherheit und eine persönliche Wohlfühlatmosphäre.

Ihr zertifiziertes Endoprothetikzentrum für Knie-TEP in Berlin

Die Entscheidung für ein künstliches Kniegelenk ist Vertrauenssache. Deshalb sollte die Operation in einer spezialisierten Klinik erfolgen, die über umfangreiche Erfahrung in der Knieendoprothetik verfügt.

Die Havelklinik erfüllt hohe Qualitätsstandards und ist als Endoprothetikzentrum endoCert-zertifiziert. Diese Zertifizierung bestätigt unter anderem:

  • hohe Fallzahlen bei Knie-TEP-Operationen
  • erfahrene Hauptoperateure
  • standardisierte Behandlungsabläufe
  • regelmäßige Qualitätskontrollen
  • geringe Komplikationsraten
  • konsequente Patientensicherheit

Für unsere Patienten bedeutet dies eine Behandlung auf höchstem medizinischen Niveau – kombiniert mit persönlicher Betreuung und kurzen Wegen in unserer Klinik in Berlin-Spandau.

Welche Arten von Knieendoprothesen gibt es?

Nicht jeder Patient benötigt ein vollständiges künstliches Kniegelenk. Welche Prothese geeignet ist, hängt vom Ausmaß des Knorpelschadens, der Bänderstabilität sowie der noch vorhandenen Knochensubstanz ab.

Teilprothese (Schlittenprothese) bei einseitiger Arthrose

Ist nur ein Teil des Kniegelenks von Arthrose betroffen, kann eine Schlittenprothese ausreichen.

Dabei wird ausschließlich der geschädigte Gelenkbereich ersetzt. Gesunde Knorpelanteile, Bänder und möglichst viel Knochensubstanz bleiben erhalten. Diese Form des Oberflächenersatzes ermöglicht häufig eine besonders natürliche Beweglichkeit und eine schnellere Rehabilitation.

Totalendoprothese (Knie-TEP) bei vollständigem Verschleiß

Sind mehrere Gelenkbereiche betroffen oder liegt eine fortgeschrittene Arthrose vor, wird eine Knie-TEP eingesetzt.

Bei diesem vollständigen Gelenkersatz werden die verschlissenen Gelenkflächen an Ober- und Unterschenkel ersetzt. Ziel ist es, Schmerzen dauerhaft zu beseitigen und die Funktion des Kniegelenks wiederherzustellen.

Was ist der Unterschied zwischen Knie-TEP und Schlittenprothese?

Sowohl die Knie-TEP als auch die Schlittenprothese gehören zur modernen Knieendoprothetik und dienen dazu, Schmerzen zu lindern sowie die Beweglichkeit des Kniegelenks wiederherzustellen. Welche Versorgung infrage kommt, hängt vor allem vom Ausmaß des Knorpelschadens ab.

Eine Schlittenprothese wird eingesetzt, wenn die Arthrose nur einen Bereich des Kniegelenks betrifft. Dabei wird ausschließlich der geschädigte Gelenkabschnitt ersetzt, während gesunde Knorpelanteile, die Bänder und möglichst viel Knochensubstanz erhalten bleiben. Diese gelenkerhaltende Form des Oberflächenersatzes ermöglicht häufig eine natürliche Beweglichkeit und eine schnellere Rehabilitation.

Eine Knie-TEP (Totalendoprothese) kommt hingegen zum Einsatz, wenn mehrere Bereiche des Kniegelenks oder das gesamte Gelenk von Arthrose betroffen sind. Dabei werden die verschlissenen Gelenkflächen an Ober- und Unterschenkel durch ein künstliches Implantat ersetzt. Ziel ist es, Schmerzen dauerhaft zu reduzieren, die Gelenkfunktion wiederherzustellen und die Lebensqualität nachhaltig zu verbessern.

Welche Prothese im Einzelfall die beste Lösung ist, entscheiden unsere erfahrenen Spezialisten nach einer ausführlichen Untersuchung. Dabei berücksichtigen sie unter anderem den Grad des Knorpelverschleißes, die Stabilität der Bänder, die vorhandene Knochensubstanz sowie die individuellen Bedürfnisse und Ansprüche des Patienten.

Wie lange hält ein künstliches Kniegelenk?

Moderne Knieimplantate sind auf eine lange Lebensdauer ausgelegt.

Heute halten viele Knie-TEP-Prothesen 20 Jahre oder länger. Die tatsächliche Haltbarkeit hängt unter anderem von folgenden Faktoren ab:

  • körperliche Belastung
  • Körpergewicht
  • Qualität der Verankerung
  • Material des Implantats
  • korrekte Implantation
  • regelmäßige Nachkontrollen

Dank moderner Implantate und präziser Operationstechniken kann die Haltbarkeit heute deutlich verbessert werden.

Aus welchem Material besteht eine Knie-TEP?

Eine moderne Knie-TEP-Prothese besteht aus mehreren hochwertigen Materialien.

Zum Einsatz kommen häufig:

  • Titan oder Kobalt-Chrom-Legierungen für die Metallkomponenten
  • hochvernetztes Polyethylen als Gleitfläche
  • spezielle Beschichtungen zur optimalen Verankerung im Knochen

Alle verwendeten Materialien sind biokompatibel, langlebig und für den dauerhaften Einsatz im menschlichen Körper entwickelt.

Wann ist ein künstliches Kniegelenk notwendig?

Eine Knie-TEP kommt infrage, wenn

  • der Gelenkknorpel weitgehend zerstört ist,
  • konservative Behandlungen ausgeschöpft wurden,
  • starke Schmerzen dauerhaft bestehen,
  • die Beweglichkeit erheblich eingeschränkt ist,
  • Alltag und Lebensqualität deutlich leiden.

Vor jeder Operation prüfen unsere Spezialisten sorgfältig, ob gelenkerhaltende Verfahren noch sinnvoll sind oder ein künstliches Kniegelenk den größten Nutzen bietet.

Was bedeutet die endoCert-Zertifizierung bei einer Knie-TEP?

Die endoCert-Zertifizierung ist ein anerkanntes Qualitätssiegel für Endoprothetikzentren in Deutschland. Sie wird ausschließlich an Kliniken vergeben, die hohe Anforderungen an die Qualität der Versorgung von Patienten mit künstlichen Gelenken erfüllen. Dazu gehören unter anderem erfahrene Hauptoperateure, festgelegte Mindestfallzahlen, standardisierte Behandlungsabläufe sowie regelmäßige externe Audits und Qualitätskontrollen.

Für Patientinnen und Patienten bietet die Zertifizierung zusätzliche Sicherheit. Sie zeigt, dass die Behandlung nach definierten Qualitätsstandards erfolgt und die Klinik über umfassende Erfahrung in der Knieendoprothetik verfügt. Wer sich für eine endoCert-zertifizierte Einrichtung entscheidet, profitiert von einer hohen Spezialisierung, einer strukturierten Versorgung und einer konsequenten Qualitätssicherung.

Ihre Vorteile in der Havelklinik

In der Havelklinik werden Patientinnen und Patienten von erfahrenen Spezialisten für Knieendoprothetik individuell betreut – von der ersten Sprechstunde bis zur Nachsorge. Als endoCert-zertifiziertes Endoprothetikzentrum erfüllen wir hohe Qualitätsstandards und setzen auf moderne Operationsverfahren sowie hochwertige Implantate, die auf die persönlichen Bedürfnisse unserer Patienten abgestimmt werden.

Unser Ziel ist es, Ihnen eine sichere Behandlung und den bestmöglichen Behandlungserfolg zu ermöglichen. Dazu gehören eine ausführliche Beratung, auf Wunsch auch im Rahmen einer Zweitmeinung, eine individuelle Therapieplanung sowie eine persönliche Betreuung während des gesamten Behandlungsverlaufs. Neben der medizinischen Expertise schätzen viele unserer Patienten die angenehme Wohlfühlatmosphäre in der Havelklinik und die zentrale Lage in Berlin-Spandau. Gemeinsam schaffen wir die Voraussetzungen für eine schnelle Mobilisation und die Rückkehr zu mehr Lebensqualität.

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